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Emmy Awards 2026 in Los Angeles: Alle wichtigen Gewinner und Nominierten sowie die besten Serien, Schauspieler, Drehbuchautoren und Regisseure im Überblick.

von Johanna Richter
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Emmy Awards 2026 in Los Angeles: Alle wichtigen Gewinner und Nominierten sowie die besten Serien, Schauspieler, Drehbuchautoren und Regisseure im Überblick.

In Los Angeles ist die 78. Verleihung der Emmy Awards über die Bühne gegangen. Zu den großen Gewinnern des Abends gehörten die Serien „The Pitt“, „Widow’s Bay“ und „DTF St Louis“. In den Schauspielkategorien wurden unter anderem Noah Wyle, Rhea Seehorn, Matthew Rhys, Jean Smart und Sally Field ausgezeichnet. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu ВВС.

Bei der Hauptveranstaltung standen die wichtigsten Fernsehpreise im Mittelpunkt. Zahlreiche technische und kreative Auszeichnungen waren bereits zuvor im Rahmen der Creative Arts Emmy Awards vergeben worden.

Beste Dramaserie

Den wichtigsten Preis in der Drama-Kategorie gewann „The Pitt“. Die Serie setzte sich gegen sieben weitere Produktionen durch:

  • Gewinner: „The Pitt“
  • „The Diplomat“
  • „The Gilded Age“
  • „A Knight of the Seven Kingdoms“
  • „Paradise“
  • „Pluribus“
  • „Slow Horses“
  • „Your Friends & Neighbors“

Für „The Pitt“ verlief der Abend insgesamt erfolgreich. Die Serie war zudem in mehreren Schauspielkategorien vertreten.

Beste Comedyserie

In der Comedy-Kategorie setzte sich „Widow’s Bay“ durch. Die Produktion konkurrierte mit mehreren etablierten und erfolgreichen Serien.

  • Gewinner: „Widow’s Bay“
  • „Abbott Elementary“
  • „The Bear“
  • „Hacks“
  • „Margo’s Got Money Troubles“
  • „Nobody Wants This“
  • „Only Murders in the Building“
  • „Shrinking“

„Widow’s Bay“ brachte außerdem mehreren Mitgliedern des Ensembles und des Kreativteams persönliche Auszeichnungen ein.

Beste Miniserie oder Anthologieserie

In dieser Kategorie ging der Emmy an „DTF St Louis“.

  • Gewinner: „DTF St Louis“
  • „All Her Fault“
  • „The Beast in Me“
  • „Beef“
  • „Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette“

Wer die wichtigsten Schauspielpreise im Drama gewann

Als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie wurde Noah Wyle für seine Rolle in „The Pitt“ ausgezeichnet. Ebenfalls nominiert waren Sterling K. Brown („Paradise“), Gary Oldman („Slow Horses“), Mark Ruffalo („Task“) und Rufus Sewell („The Diplomat“).

Den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie erhielt Rhea Seehorn für „Pluribus“. Weitere Nominierte waren Carrie Coon („The Gilded Age“), Chase Infiniti („The Testaments“), Keri Russell („The Diplomat“) und Zendaya („Euphoria“).

Matthew Rhys und Jean Smart gewinnen in den Comedy-Kategorien

Als bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie wurde Matthew Rhys für „Widow’s Bay“ ausgezeichnet. Ebenfalls nominiert waren Yahya Abdul-Mateen II, Steve Carell, Jason Segel und Martin Short.

Bei den Hauptdarstellerinnen setzte sich Jean Smart mit ihrer Rolle in „Hacks“ durch. Zu ihren Konkurrentinnen gehörten Quinta Brunson, Ayo Edebiri, Elle Fanning und Lisa Kudrow.

Für Matthew Rhys wurde die Emmy-Verleihung zu einem besonders erfolgreichen Abend. Er erhielt zusätzlich den Preis als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie, Anthologieserie oder einem Fernsehfilm für „The Beast in Me“.

Sally Field als beste Hauptdarstellerin einer Miniserie ausgezeichnet

Den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie, Anthologieserie oder einem Fernsehfilm gewann Sally Field für „Remarkably Bright Creatures“.

Ebenfalls nominiert waren Claire Danes („The Beast in Me“), Carey Mulligan („Beef“), Sarah Pidgeon („Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette“) und Sarah Snook („All Her Fault“).

Gewinner in den Nebendarsteller-Kategorien

Den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie erhielt Tom Pelphrey für „Task“. Zu den weiteren Nominierten gehörten Patrick Ball, Billy Crudup, Shawn Hatosy, Gerran Howell, Jack Lowden und Carlos Manuel Vesga.

Als beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie wurde Allison Janney für „The Diplomat“ ausgezeichnet. Auffällig stark vertreten war in dieser Kategorie „The Pitt“: Taylor Dearden, Fiona Dourif, Katherine LaNasa und Sepideh Moafi gehörten ebenfalls zu den Nominierten.

In den Comedy-Kategorien gingen die Preise für die besten Nebenrollen an Stephen Root und Kate O’Flynn, beide für „Widow’s Bay“.

Beste Reality- und Unterhaltungssendungen

In der Kategorie Reality-Programm gewann „The Traitors“. Die Sendung setzte sich gegen „Dancing with the Stars“, „RuPaul’s Drag Race“, „Survivor“ und „Top Chef“ durch.

Als beste Unterhaltungssendung wurde „The Late Show with Stephen Colbert“ ausgezeichnet. Ebenfalls nominiert waren „The Daily Show“, „Jimmy Kimmel Live!“, „Last Week Tonight with John Oliver“ und „Saturday Night Live“.

Emmy Awards für die besten Drehbücher

Den Preis für das beste Drehbuch einer Dramaserie erhielt Vince Gilligan für „Pluribus“. Weitere Nominierungen entfielen auf die Autorinnen und Autoren von „The Diplomat“, „The Pitt“, „Slow Horses“ und „Task“.

In der Comedy-Kategorie gewann Katie Dippold für das Drehbuch zu „Widow’s Bay“. Zu den weiteren Nominierten gehörten Quinta Brunson, Tim Robinson, Michael Patrick King, Lucia Aniello und Anthony King.

Wer den Emmy für die beste Regie gewann

Die Auszeichnung für die beste Regie einer Dramaserie ging an Saul Metzstein für „Slow Horses“.

Weitere Nominierte waren Salli Richardson-Whitfield für „The Gilded Age“ und „Task“, Hanelle M. Culpepper für „Paradise“, Noah Wyle für „The Pitt“ sowie Vince Gilligan für „Pluribus“.

In der Comedy-Kategorie gewann Hiro Murai für „Widow’s Bay“. Ebenfalls nominiert waren Randall Einhorn („Abbott Elementary“), Christopher Storer („The Bear“), Andrew DeYoung („The Chair Company“), Lucia Aniello („Hacks“) und Mary Lou Belli („The Ms. Pat Show“).

Die wichtigsten Gewinner der Emmy Awards 2026

Die zentralen Auszeichnungen der Emmy-Verleihung 2026 im Überblick:

KategorieGewinner
Beste Dramaserie„The Pitt“
Beste Comedyserie„Widow’s Bay“
Beste Miniserie/Anthologieserie„DTF St Louis“
Bester Hauptdarsteller – DramaNoah Wyle – „The Pitt“
Beste Hauptdarstellerin – DramaRhea Seehorn – „Pluribus“
Bester Hauptdarsteller – ComedyMatthew Rhys – „Widow’s Bay“
Beste Hauptdarstellerin – ComedyJean Smart – „Hacks“
Bester Hauptdarsteller – MiniserieMatthew Rhys – „The Beast in Me“
Beste Hauptdarstellerin – MiniserieSally Field – „Remarkably Bright Creatures“
Bestes Reality-Programm„The Traitors“
Beste Unterhaltungssendung„The Late Show with Stephen Colbert“

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