Startseite AktuellesIn Nordrhein-Westfalen drohen nachts und am 31. Juli Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

In Nordrhein-Westfalen drohen nachts und am 31. Juli Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

von Johanna Richter
0 Kommentare
In Nordrhein-Westfalen drohen nachts und am 31. Juli Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

In Nordrhein-Westfalen wird sich die Wetterlage nach den teils kräftigen Gewittern vom Donnerstag, 30. Juli, am Abend zunächst vorübergehend beruhigen. Vollständig abgezogen ist die Gewitterfront jedoch noch nicht: In der Nacht zum Freitag sind im Osten des Bundeslandes weiterhin Regenfälle möglich, bevor am 31. Juli im Tagesverlauf eine neue Welle aus Schauern und Gewittern aufzieht. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu come-on.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ziehen die Niederschläge am Abend allmählich nach Osten ab. Auch der Wind, der die Gewitter am Nachmittag begleitet hatte, lässt nach. Die feucht-warme und instabile Luft bleibt jedoch über der Region erhalten.

In der Nacht sind örtlich weitere Regenschauer möglich

In der Nacht vom 30. auf den 31. Juli wird in Nordrhein-Westfalen wechselnde Bewölkung erwartet. Einzelne kurze Regenschauer sind vor allem im Osten des Bundeslandes möglich. Gegen Morgen steigt die Wahrscheinlichkeit örtlicher Schauer und Gewitter leicht an, wird von den Meteorologen jedoch weiterhin als eher gering eingeschätzt.

Die Temperaturen sinken in der Nacht auf etwa 18 Grad entlang des Rheins. Im Sauerland und in anderen höher gelegenen Gebieten werden rund 14 Grad erwartet.

Am Freitag nehmen die Gewitter ab dem Mittag zu

Der Freitag, 31. Juli, beginnt zunächst wechselnd bewölkt. In der ersten Tageshälfte treten Schauer und Gewitter voraussichtlich nur vereinzelt auf. Ab dem frühen Nachmittag verschärft sich die Wetterlage jedoch erneut.

In mehreren Teilen Nordrhein-Westfalens werden kräftige Gewitter mit intensiven Niederschlägen erwartet. Örtlich kann es zu Starkregen, vereinzelt auch zu heftigem Starkregen kommen. Dadurch sind lokale Überflutungen von Straßen, Unterführungen und tiefer gelegenen Bereichen möglich.

Einzelne Gewitterzellen können Unwettercharakter erreichen. Neben Starkregen sind stürmische Böen, schwere Sturmböen und kleinkörniger Hagel möglich. Lokal können Windgeschwindigkeiten von 80 bis 100 Kilometern pro Stunde erreicht werden.

Die Temperaturen bleiben sommerlich hoch

Trotz einer etwas kühleren Luftmasse bleibt es in Nordrhein-Westfalen warm und schwül. Die Höchstwerte liegen am Freitag zwischen 27 und 31 Grad. Auf dem Kahlen Asten werden etwa 24 Grad erwartet.

Damit wird es etwas kühler als am Donnerstag, als die Temperaturen in einzelnen Teilen des Bundeslandes bis nahe 37 Grad stiegen. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die instabile Atmosphäre begünstigen jedoch weiterhin die Entstehung kräftiger Gewitter.

Das höchste Unwetterrisiko besteht am Nachmittag

Zu Beginn des Freitags weht der Wind schwach bis mäßig aus Südwest. Im Laufe des Vormittags dreht er auf Nordwest bis Nord.

In der Nähe von Gewittern kann der Wind deutlich auffrischen und Sturmstärke erreichen. Das größte Risiko für heftige Schauer, Sturmböen und örtlichen Hagel besteht am Nachmittag und Abend.

Die Bevölkerung sollte die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes aufmerksam verfolgen. Das gilt besonders vor Autofahrten, Ausflügen, Aufenthalten an Seen und Flüssen sowie bei geplanten Veranstaltungen im Freien.

Lesen Sie auch: Hoch „Olaf“ bringt Deutschland eine neue Hitzewelle: Ab 28. Juli steigen die Temperaturen, am Donnerstag werden vielerorts mehr als 35 Grad erwartet

Das könnte dir auch gefallen