Startseite AktuellesGroßbrand bei Rheinsberg gelöscht: 90 Hektar Feld standen in Flammen. Bis zu 150 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, Behörden warnten vor dichter Rauchentwicklung.

Großbrand bei Rheinsberg gelöscht: 90 Hektar Feld standen in Flammen. Bis zu 150 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, Behörden warnten vor dichter Rauchentwicklung.

von Johanna Richter
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Großbrand bei Rheinsberg gelöscht: 90 Hektar Feld standen in Flammen. Bis zu 150 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, Behörden warnten vor dichter Rauchentwicklung.

In Brandenburg haben Einsatzkräfte einen großflächigen Feldbrand nahe der Stadt Rheinsberg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gelöscht. Das Feuer war am Donnerstag, dem 30. Juli, ausgebrochen und erfasste rund 90 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche – eine Fläche, die etwa 125 Fußballfeldern entspricht. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu tagesschau.

Bis zu 150 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Nach Angaben der Feuerwehr begann der Brand in der Nähe des Ortsteils Braunsberg. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Feuer während Mäharbeiten auf dem Feld entstanden sein.

Zeitweise waren bis zu 150 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Am Abend konnte der Brand vollständig gelöscht werden, die Nachlöscharbeiten und die Kontrolle des Geländes dauerten jedoch weiter an.

Die hohen Temperaturen belasteten die Einsatzkräfte erheblich. Laut Kreisbrandmeister Olaf Lehmann erlitten mehrere Feuerwehrleute Kreislaufprobleme. Nach einer medizinischen Versorgung konnten sie ihre Einsätze beenden beziehungsweise sich erholen.

Behörden warnen wegen starker Rauchentwicklung

Durch den großflächigen Brand zog dichter Rauch über die Umgebung. Die Regionalleitstelle Nordwest gab deshalb eine Warnung für die Bevölkerung heraus.

Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten sowie das betroffene Gebiet nach Möglichkeit zu meiden.

Zur Überwachung der Lage setzte die Feuerwehr außerdem eine Drohne ein, um verbliebene Glutnester und mögliche neue Brandherde aus der Luft zu kontrollieren. Trotz des gelöschten Feuers dauerten die Sicherungsmaßnahmen am Einsatzort zunächst weiter an.

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