Startseite AktuellesIn den Schweizer Alpen ist ein Reisebus mit 48 niederländischen Touristen umgekippt. Die Polizei meldet mehrere Tote und Verletzte

In den Schweizer Alpen ist ein Reisebus mit 48 niederländischen Touristen umgekippt. Die Polizei meldet mehrere Tote und Verletzte

von Johanna Richter
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In den Schweizer Alpen ist ein Reisebus mit 48 niederländischen Touristen umgekippt. Die Polizei meldet mehrere Tote und Verletzte

Im Schweizer Kanton Graubünden hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Reisebus ereignet. Das Fahrzeug mit 48 Passagieren aus den Niederlanden kam nahe der Ortschaft Susch von der Straße ab und kippte um. Die Polizei bestätigte mehrere Tote und Verletzte. Genaue Opferzahlen wurden zunächst nicht genannt. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu Вild.

Was über den Busunfall in der Schweiz bekannt ist

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, dem 10. September, gegen 16.45 Uhr auf der Engadinerstraße zwischen Zernez und Susch. Der Reisebus war in einer Bergregion der Schweizer Alpen unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und umstürzte.

Auf Aufnahmen vom Unfallort ist der auf der Seite liegende Bus in der Nähe einer Baustelle zu sehen. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, damit Rettungskräfte und Ermittler ihre Arbeit aufnehmen konnten.

Nach bisherigen Angaben gehörte das Fahrzeug einem niederländischen Reiseveranstalter. An Bord befanden sich 48 Urlauber aus den Niederlanden. Die Gruppe war am Montag zu einer Reise nach Österreich aufgebrochen und unternahm am Unfalltag einen Tagesausflug in die Schweiz.

Der Unfall geschah auf der Rückfahrt zur Unterkunft in Österreich.

Polizei bestätigt mehrere Tote

Die Kantonspolizei Graubünden bestätigte, dass bei dem Busunglück mehrere Menschen ums Leben kamen. Weitere Insassen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.

Wie viele Menschen genau getötet oder verletzt wurden, war am Abend des 10. September noch nicht bekannt. Auch Angaben zur Identität der Opfer und dazu, in welche Krankenhäuser die Verletzten gebracht wurden, lagen zunächst nicht vor.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Polizei bestätigte bislang nicht, ob der Reisebus das einzige am Unfall beteiligte Fahrzeug war.

Mehrere Hubschrauber im Rettungseinsatz

Am Unfallort waren zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes tätig. Mehrere Hubschrauber wurden eingesetzt, um Verletzte zu versorgen und die Such- und Rettungsarbeiten zu unterstützen.

Die Arbeiten dauerten auch nach Einbruch der Dunkelheit an. Einsatzkräfte leuchteten das Gelände mit Scheinwerfern aus. Der Bereich rund um den umgestürzten Bus blieb abgesperrt.

Die Such- und Rettungsaktion sollte voraussichtlich während der Nacht fortgesetzt werden. Weitere Informationen will die Polizei nach Abschluss der ersten Einsatzmaßnahmen und der Untersuchung des Unfallortes bekannt geben.

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