Startseite AktuellesLola Weippert kritisiert TV-Moderatoren, die mit Telepromptern und auswendig gelernten Texten arbeiten. Sie plädiert für Spontaneität und echte Bühnenpräsenz

Lola Weippert kritisiert TV-Moderatoren, die mit Telepromptern und auswendig gelernten Texten arbeiten. Sie plädiert für Spontaneität und echte Bühnenpräsenz

von Johanna Richter
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Lola Weippert kritisiert TV-Moderatoren, die mit Telepromptern und auswendig gelernten Texten arbeiten. Sie plädiert für Spontaneität und echte Bühnenpräsenz

Die deutsche TV-Moderatorin Lola Weippert hat in einem Gespräch mit Popsängerin Vanessa Mai im Podcast Schön laut deutliche Kritik an den Arbeitsmethoden einiger Kollegen geäußert. Dabei machte Weippert deutlich, dass sie nicht alle Fernsehgesichter als echte Moderatoren betrachtet. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu freenet.

Nach ihren Worten gibt es in der Branche Personen, die sie nicht als Moderatoren im eigentlichen Sinne bezeichnen würde. Besonders kritisch äußerte sie sich über den Einsatz von Telepromptern und das reine Wiedergeben vorab vorbereiteter Texte.

Warum Lola Weippert den Einsatz von Telepromptern ablehnt

Im Podcast betonte Weippert, dass sie weder Moderationstexte auswendig lerne noch sich während ihrer Arbeit auf einen Teleprompter verlasse. Ihrer Ansicht nach gibt es Moderatoren, die auf der Bühne zwar professionell auftreten, letztlich jedoch lediglich einstudierte Inhalte wiedergeben.

Für die Moderatorin gehört zu echter Moderation die Fähigkeit, flexibel auf Situationen zu reagieren und sich spontan auf Ereignisse einzulassen. Aus diesem Grund steht sie einer Arbeitsweise kritisch gegenüber, bei der vor allem vorbereitete Texte vorgelesen werden.

Weippert setzt bei Auftritten auf Spontaneität

Lola Weippert, die über mehrere Jahre hinweg die Reality-Formate „Temptation Island“ und „Temptation Island VIP“ moderierte, erklärte zudem, dass sie während ihrer Auftritte bewusst im Moment lebe und auf die Stimmung im Publikum eingehe.

Nach ihren Angaben sind Live-Auftritte für sie besonders wichtig, weil sie dort unmittelbar mit dem Publikum interagieren und auf unerwartete Situationen reagieren kann. Gleichzeitig räumte sie ein, dass solche Einsätze mit einem gewissen Druck verbunden seien, den sie jedoch als festen Bestandteil ihres Berufs betrachtet.

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