Startseite AktuellesAuf einem Lufthansa-Flug von Bogotá nach Frankfurt rüttelte ein 33-Jähriger an einer Tür der Boeing 787. Nach der Landung nahm ihn die Polizei fest.

Auf einem Lufthansa-Flug von Bogotá nach Frankfurt rüttelte ein 33-Jähriger an einer Tür der Boeing 787. Nach der Landung nahm ihn die Polizei fest.

von Johanna Richter
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Auf einem Lufthansa-Flug von Bogotá nach Frankfurt rüttelte ein 33-Jähriger an einer Tür der Boeing 787. Nach der Landung nahm ihn die Polizei fest.

Auf einem Lufthansa-Flug von Bogotá nach Frankfurt ist es zu einem ernsten Zwischenfall mit einem 33-jährigen Passagier gekommen. Während des Fluges verließ der Mann seinen Sitzplatz, ging zu einer Flugzeugtür und begann daran zu rütteln. Den Aufforderungen der Besatzung, sein Verhalten einzustellen, kam er nicht nach. Schließlich mussten Flugbegleiter eingreifen. Zwei Passagiere halfen der Crew dabei. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu Вild.

Crew musste den Passagier von der Flugzeugtür wegziehen

Der Vorfall ereignete sich an Bord einer Boeing 787 auf dem Weg von der kolumbianischen Hauptstadt nach Deutschland. Nach Angaben der Polizei ging der Mann zu einer der Türen des Flugzeugs und begann daran zu rütteln.

Die Besatzungsmitglieder forderten den 33-Jährigen auf, seine Handlungen sofort einzustellen. Der Passagier reagierte jedoch nicht auf die Anweisungen der Flugbegleiter, woraufhin sich die Situation weiter zuspitzte.

Schließlich musste die Crew den Mann körperlich von der Tür wegbringen. Zwei Passagiere unterstützten die Flugbegleiter dabei. Gemeinsam gelang es ihnen, den 33-Jährigen von der Tür wegzuziehen und die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Lufthansa-Flug setzte seine Reise nach Frankfurt fort

Trotz des Zwischenfalls konnte das Flugzeug seinen Flug fortsetzen. Lufthansa teilte mit, dass das Ereignis zu keiner wesentlichen Beeinträchtigung des Flugplans führte und die Maschine weiter nach Frankfurt fliegen konnte.

Die Gefahr, dass die Tür während des Fluges geöffnet werden könnte, bestand auf Reiseflughöhe nicht. Aufgrund des erheblichen Druckunterschieds zwischen der Flugzeugkabine und der Umgebung außerhalb des Flugzeugs lässt sich eine solche Tür unter normalen Flugbedingungen praktisch nicht öffnen.

Nachdem die Besatzung und die Passagiere eingegriffen hatten, stabilisierte sich die Lage an Bord. Die Boeing 787 setzte ihren Flug anschließend bis zum Zielflughafen fort.

Polizei nahm den Mann nach der Landung in Frankfurt fest

Nach der Landung der Boeing 787 in Frankfurt wurde der 33-Jährige von Polizeibeamten in Empfang genommen. Der Mann wurde am Flughafen festgenommen.

Nach Angaben der Polizei wurde er aufgrund seines Zustands anschließend in eine nahe gelegene psychiatrische Einrichtung gebracht.

Gleichzeitig wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen den Mann besteht der Verdacht eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Die genauen Umstände des Vorfalls an Bord des Lufthansa-Fluges werden untersucht.

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