Startseite AktuellesNach einem versuchten Tankstellenüberfall in Bielefeld fahndet die Polizei mit einem KI-generierten Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter.

Nach einem versuchten Tankstellenüberfall in Bielefeld fahndet die Polizei mit einem KI-generierten Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter.

von Johanna Richter
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Nach einem versuchten Tankstellenüberfall in Bielefeld fahndet die Polizei mit einem KI-generierten Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter.

Die Polizei in Bielefeld hat die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann gebeten, der im April versucht haben soll, eine Tankstelle zu überfallen. Um den Tatverdächtigen zu identifizieren, veröffentlichten die Ermittler nun ein mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstelltes Phantombild. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu wdr.

Der Vorfall ereignete sich am 17. April gegen 23:00 Uhr an einer Tankstelle an der Ecke Jöllenbecker Straße und Lakemannstraße. Nach Angaben der Polizei lauerte der unbekannte Mann am Hinterausgang des Gebäudes und griff eine Mitarbeiterin an, als diese die Tankstelle nach Dienstschluss verlassen wollte.

Unter Vorhalt eines Messers zwang der Täter die Frau, in den Verkaufsraum zurückzukehren. Die Angestellte begann jedoch laut um Hilfe zu rufen und versuchte zu fliehen. Nach einer kurzen Verfolgung brach der Mann die Tat ab und flüchtete, ohne Geld oder andere Wertgegenstände zu erbeuten.

Nach bisherigen Erkenntnissen lief der Verdächtige anschließend über die Lakemannstraße in unbekannte Richtung davon. Trotz laufender Ermittlungen konnte seine Identität bislang nicht festgestellt werden.

Täterbeschreibung: Polizei veröffentlicht Details zum Verdächtigen

Laut Beschreibung ist der gesuchte Mann etwa 1,60 Meter groß und rund 35 Jahre alt. Er wird als sehr schlank beschrieben und hat helle Haut, braune Augen sowie dunkle Augenbrauen.

Zur Tatzeit trug der Verdächtige dunkle Kleidung, eine Strickmütze und einen Schal, mit dem er Teile seines Gesichts verdeckte. Zudem wirkte er insgesamt ungepflegt. Bei der Tatwaffe könnte es sich nach Einschätzung der Ermittler um ein kleines Küchenmesser gehandelt haben.

Die Polizei bittet Personen, die den Mann anhand des veröffentlichten Phantombildes erkennen oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, sich bei den zuständigen Behörden zu melden.

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