Startseite AktuellesDWD warnt vor schweren Gewittern in Deutschland. Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen ab Mittwochabend vom Westen Richtung Osten.

DWD warnt vor schweren Gewittern in Deutschland. Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen ab Mittwochabend vom Westen Richtung Osten.

von Johanna Richter
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DWD warnt vor schweren Gewittern in Deutschland. Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen ab Mittwochabend vom Westen Richtung Osten.

Nach einer längeren Phase mit kaum Niederschlag nimmt die Gewittergefahr in Deutschland deutlich zu. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Mittwochabend, den 19. August, sowie für die Nacht zum Donnerstag vor teils kräftigen Gewittern. Örtlich sind Starkregen, Hagel und starke bis stürmische Böen möglich. Im Verlauf der Nacht verlagert sich die Unwetterzone vom Westen weiter in die Mitte und in den Osten des Landes. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu zeit.

Unwetter beginnen im Westen Deutschlands

Die ersten stärkeren Gewitter werden am Mittwochabend im äußersten Westen Deutschlands erwartet. In der Nacht zum Donnerstag ziehen die Niederschläge und Gewitter voraussichtlich weiter in Richtung Osten.

Besonders betroffen sein können unter anderem Rheinland-Pfalz sowie Teile Mitteldeutschlands. Dabei kann es lokal innerhalb kurzer Zeit kräftig regnen. Auch Hagel und starke Windböen sind bei einzelnen Gewitterzellen möglich.

Da die Gewitter nur regional auftreten, können die Wetterbedingungen innerhalb kurzer Entfernungen sehr unterschiedlich ausfallen.

Auch im Süden drohen kräftige Niederschläge

In der Nacht zum Donnerstag werden Gewitter ebenfalls südlich der Donau erwartet. Am Alpenrand besteht die Gefahr von kräftigen und teilweise länger anhaltenden Regenfällen.

Am Donnerstagmorgen müssen zudem weitere Regionen im Norden und Süden Deutschlands mit Schauern und Gewittern rechnen. Besonders bei intensiven Gewitterzellen können größere Regenmengen innerhalb kurzer Zeit fallen.

In höheren Lagen kann sich zusätzlich der Wind deutlich verstärken.

Temperaturen bleiben unter 30 Grad

Trotz der sommerlichen Luftmassen werden am Donnerstag keine extrem hohen Temperaturen erwartet. Im Süden und Osten Deutschlands können die Höchstwerte bei etwa 27 Grad liegen.

An den Küsten bleibt es deutlich kühler. Dort werden Temperaturen um 20 Grad erwartet.

Gleichzeitig bleibt es vielerorts windig. In den Bergen können einzelne Böen Sturmstärke erreichen, während sich der Wind bei Gewittern auch in tieferen Lagen kurzfristig stark verstärken kann.

Unbeständiges Wetter setzt sich am Freitag fort

Auch am Freitag bleibt die Wetterlage wechselhaft. In der Mitte Deutschlands können erneut einzelne Schauer und Gewitter entstehen.

Entlang der Donau und südlich davon sind weiterhin kräftige Regenfälle möglich. In anderen Regionen wechseln sich Wolken, kurze Niederschläge und trockene Abschnitte ab.

Damit bleibt die Wetterlage in weiten Teilen Deutschlands auch zum Ende der Woche unbeständig.

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