Die deutsche Sängerin Vanessa Mai hat offen über ihre Beziehung zu Ehemann Andreas Ferber gesprochen, mit dem sie seit vielen Jahren zusammen ist. Die Künstlerin räumt ein, dass ihr Trennungen von ihrem Partner schwerfallen. Allein der Gedanke daran, dass ihr gemeinsames Leben eines Tages enden könnte, löst bei ihr starke Emotionen aus.
Das Paar lernte sich 2012 kennen. Fünf Jahre später heirateten Mai und Ferber auf Mallorca. Nach Angaben der Sängerin wusste sie praktisch von Anfang an, dass sie ihr Leben mit Andreas verbringen wollte. Doch zunächst wurden ihre Gefühle offenbar nicht in gleicher Weise erwidert.
Vanessa Mai musste um Andreas Ferber kämpfen
Die Sängerin erinnert sich daran, dass Ferber sie zu Beginn ihrer Bekanntschaft nicht als mögliche Partnerin betrachtete. Nach einem Treffen in einem Club in der Nähe von Stuttgart sahen sich die beiden häufiger. Andreas interessierte sich damals allerdings vor allem für ihr musikalisches Potenzial.
Vanessa wollte ihm deutlich machen, dass sie ihn nicht nur als jemanden betrachtete, der für ihre berufliche Karriere wichtig sein könnte. Sie zeigte offen ihr persönliches Interesse und ließ ihn spüren, welche Bedeutung er für sie als Mann hatte.
Mit der Zeit veränderte sich ihre Beziehung. Rund ein Jahr nach Beginn ihrer Liebesgeschichte zog das Paar zusammen. Einige Jahre später folgte die Hochzeit.
Die längste Trennung dauerte etwa eine Woche
Seit sie zusammenleben, verbringen Vanessa Mai und Andreas Ferber nur selten längere Zeit getrennt voneinander. Nach Angaben der Sängerin war etwa eine Woche bislang der längste Zeitraum, in dem sie nicht zusammen waren. Grund dafür waren berufliche Reisen von Andreas.
Doch selbst deutlich kürzere Trennungen fallen Mai schwer. Sie erzählt, dass sie ihren Mann sogar vermisst, wenn sie allein mit dem Hund spazieren geht. Dann verspüre sie schnell den Wunsch, wieder nach Hause zu kommen und bei ihm zu sein.
Auch nach vielen gemeinsamen Jahren beschreibt die Sängerin die emotionale Verbindung zwischen ihnen als außergewöhnlich intensiv.
Der Gedanke an einen Verlust bringt Vanessa Mai zum Weinen
Besonders belastend sind für die Sängerin Gedanken an eine endgültige Trennung. Vanessa Mai erzählt, dass sie sich manchmal nachts vorstellt, wie es wäre, wenn Andreas eines Tages nicht mehr an ihrer Seite wäre.
Solche Gedanken können sie zum Weinen bringen. Ein Leben ohne ihren Mann könne sie sich nur schwer vorstellen. Nach den vielen gemeinsamen Jahren ist Ferber für sie zu einem der wichtigsten Menschen in ihrem Leben geworden.
Gleichzeitig versucht Mai, sich im Alltag nicht von dieser Verlustangst bestimmen zu lassen. Die Vorstellung, einen geliebten Menschen irgendwann verlieren zu können, erinnert sie vielmehr daran, die gemeinsame Zeit bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen.
Vanessa Mai und Andreas Ferber sind seit 2012 ein Paar
Die Beziehung von Mai und Ferber besteht inzwischen seit mehr als einem Jahrzehnt. Ihre gemeinsame Geschichte begann 2012, 2017 heiratete das Paar auf Mallorca.
Ferber ist ebenfalls in der Musikbranche tätig und der Stiefsohn der deutschen Schlagersängerin Andrea Berg. Berufliche Themen spielten insbesondere zu Beginn eine wichtige Rolle zwischen den beiden. Mai betont jedoch, dass ihre Bindung zu ihrem Mann weit über die gemeinsame Arbeit hinausgeht.
Heute spricht die Sängerin offen darüber, welchen Stellenwert ihre Ehe für sie hat. Die Angst vor einem möglichen Verlust führt nach ihren Worten dazu, alltägliche gemeinsame Momente stärker zu schätzen und möglichst wenig Zeit mit negativen Gedanken zu verbringen.
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