Am Samstag, dem 30. Mai, wurde in der Region Atacama im Norden Chiles ein leichtes Erdbeben registriert. Die Erschütterung ereignete sich um 10:17 Uhr Ortszeit. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu nostalgica.
Nach Angaben der seismologischen Überwachung erreichte das Beben eine Magnitude von 3,3. Das Epizentrum lag rund 36 Kilometer nordöstlich der Stadt Copiapó in einem bergigen Gebiet.
Erdbeben in der Atacama-Region: Epizentrum nahe Copiapó
Die Experten teilten mit, dass sich das Hypozentrum in einer Tiefe von etwa 96 Kilometern befand. Aufgrund dieser großen Tiefe wird das Ereignis als Tiefenbeben geringer Intensität eingestuft.
Bislang liegen keine Berichte über Verletzte vor. Auch Schäden an der Infrastruktur oder Ausfälle wichtiger Versorgungsdienste wurden nicht gemeldet.
Die zuständigen Behörden beobachten die seismische Aktivität in der Region weiterhin und verfolgen die Entwicklung der Lage.
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