Der Regionalbahnverkehr auf der Strecke zwischen Hannover und Nienburg (Weser) in Niedersachsen ist nach einer kurzfristigen Reparatur wieder aufgenommen worden. Am Montag war der Zugverkehr aufgrund von Arbeiten an der Infrastruktur zeitweise eingeschränkt. Nach Angaben der Deutschen Bahn wurde eine Verformung der Schienen festgestellt, die vermutlich durch die hohen Temperaturen verursacht wurde. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu ndr.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn erklärte, dass ein Fehler in der Gleislage entdeckt worden sei. Aus Sicherheitsgründen musste der betroffene Streckenabschnitt umgehend instand gesetzt werden. Dadurch kam es zu Änderungen im Fahrplan und Verspätungen im Regionalverkehr.
Diese Regionalzüge waren von den Einschränkungen betroffen
Von der Störung betroffen waren die Regionalexpress-Linien RE 1 und RE 8.
Die Züge der Linie RE 1 zwischen Norddeich Mole und Hannover Hauptbahnhof verkehrten mit Verspätungen von bis zu 45 Minuten. Die Züge der Linie RE 8 zwischen Bremerhaven-Lehe und Hannover Hauptbahnhof fuhren während der Reparaturarbeiten nur bis Nienburg und endeten dort.
Reisenden wurde empfohlen, für Fahrten zwischen Nienburg und Hannover die Linie RE 1 zu nutzen.
Ersatzbusse übernahmen den Verkehr während der Bauarbeiten
Während der Reparatur richtete die Deutsche Bahn einen Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Nienburg und Hannover ein, um die betroffene Strecke zu überbrücken.
Nach Abschluss der Arbeiten wurde der Regionalverkehr auf der Strecke wieder vollständig freigegeben. Die Bahn überwacht die Infrastruktur weiterhin, da hohe Temperaturen die Stabilität von Schienen beeinträchtigen können.
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