Startseite AktuellesFriedrich Merz besucht mit Ehefrau Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Zverev und Sinner und sitzt dabei nahe Prinz William.

Friedrich Merz besucht mit Ehefrau Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Zverev und Sinner und sitzt dabei nahe Prinz William.

von Johanna Richter
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Friedrich Merz besucht mit Ehefrau Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Zverev und Sinner und sitzt dabei nahe Prinz William.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist gemeinsam mit seiner Ehefrau Charlotte zum Herrenfinale von Wimbledon nach London gereist. Das Paar nahm in der Royal Box am Centre Court Platz. Dort verfolgten neben Mitgliedern der britischen Königsfamilie auch Politiker, bekannte Sportler und prominente Schauspieler das entscheidende Match. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu Вild.

Merz verfolgte das Finale aus der ersten Reihe

Friedrich und Charlotte Merz erhielten Plätze in der ersten Reihe der Royal Box, einem der exklusivsten Zuschauerbereiche in Wimbledon. In unmittelbarer Nähe des deutschen Bundeskanzlers saß Prinz William, der das Turnier ebenfalls besuchte.

Zwischen Merz und Prinz William hatte der frühere britische Hockeyspieler Mark Precious Platz genommen. Während des Matches unterhielten sich die drei Gäste mehrfach angeregt und kommentierten offenbar das Geschehen auf dem Rasen.

Für seinen Besuch beim Finale trug der Regierungschef einen grünen Anzug und eine auffällige Krawatte in einem ähnlichen Farbton. Seine Ehefrau Charlotte Merz saß während der Begegnung an seiner Seite.

Zu den weiteren Ehrengästen des Endspiels gehörten der italienische Sportminister Andrea Abodi, die früheren Wimbledon-Sieger Stefan Edberg, Lleyton Hewitt und Richard Krajicek sowie die Schauspieler Nicole Kidman, Dustin Hoffman und Ben Stiller.

Zverev kämpfte in Wimbledon um einen historischen Sieg

Im Finale des Herreneinzels am 12. Juli traf der Deutsche Alexander Zverev auf den Italiener Jannik Sinner. Die Partie wurde auf dem Centre Court ausgetragen.

Sinner ging als Titelverteidiger und topgesetzter Spieler in das Match. Zverev erreichte erstmals in seiner Karriere das Endspiel des Rasenklassikers in London. Zuvor war sein bestes Ergebnis in Wimbledon das Erreichen des Achtelfinals gewesen.

Für den deutschen Tennisprofi hatte das Finale eine besondere historische Bedeutung. Mit einem Sieg wäre er der erste deutsche Wimbledon-Champion im Herreneinzel seit Michael Stich geworden, der den Titel 1991 gewonnen hatte.

Zverev war nach seinem Triumph bei den French Open 2026 nach London gereist. Ein Erfolg in Wimbledon hätte ihm den zweiten Grand-Slam-Titel in Folge gebracht. Sinner verteidigte dagegen den im Vorjahr gewonnenen Titel und spielte um einen weiteren Grand-Slam-Erfolg.

Der Besuch des Bundeskanzlers in der Royal Box gehörte zu den auffälligsten Begleitumständen des Endspiels. Merz verfolgte den Auftritt des deutschen Tennisstars gemeinsam mit Mitgliedern der britischen Königsfamilie und zahlreichen weiteren Ehrengästen.

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