Startseite AktuellesVor dem WM-Finale 2026 ziehen Trump und Infantino Bilanz, Yamal ist fit, Martínez spielt mit Fingerbruch und Messi erinnert sich an das legendäre Foto.

Vor dem WM-Finale 2026 ziehen Trump und Infantino Bilanz, Yamal ist fit, Martínez spielt mit Fingerbruch und Messi erinnert sich an das legendäre Foto.

von Johanna Richter
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Vor dem WM-Finale 2026 ziehen Trump und Infantino Bilanz, Yamal ist fit, Martínez spielt mit Fingerbruch und Messi erinnert sich an das legendäre Foto.

Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Spanien und Argentinien wird von aufsehenerregenden Aussagen der FIFA-Spitze, politischer Vertreter und der größten Stars des Turniers begleitet. Kurz vor dem entscheidenden Spiel zogen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino eine äußerst positive Bilanz der Weltmeisterschaft. Gleichzeitig informierten Trainer und Spieler über den Gesundheitszustand wichtiger Akteure. Lionel Messi äußerte sich zudem zu der berühmten Fotografie, die ihn gemeinsam mit dem damals noch kleinen Lamine Yamal zeigt. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu tagesspiegel.

Trump und Infantino nennen die WM 2026 das erfolgreichste Turnier

Vor dem Finale fand in New York ein offizieller Empfang der FIFA statt, bei dem Donald Trump und Gianni Infantino eine vorläufige Bilanz der Weltmeisterschaft zogen.

Der US-Präsident erklärte, das diesjährige Turnier sei eines der größten Sportereignisse der Geschichte gewesen.

„Das war wahrscheinlich das erfolgreichste Sportereignis, das die Welt je gesehen hat“, sagte Trump.

Zugleich sprach sich der amerikanische Präsident dafür aus, dass sich die USA in Zukunft erneut um die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft bewerben. Seiner Ansicht nach könnte das Land ein solches Turnier beim nächsten Mal auch ohne weitere Gastgeber organisieren.

FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnete die WM ebenfalls als die „größte Weltmeisterschaft der Geschichte“. Dabei verwies er unter anderem auf hohe Zuschauerzahlen in den Stadien, eine große Fernsehreichte und das weltweite Interesse an dem Turnier.

Lamine Yamal vor dem Finale vollständig fit

Vor dem entscheidenden Spiel teilte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente mit, dass Lamine Yamal ohne Einschränkungen einsatzbereit sei.

Im Halbfinale gegen Frankreich hatte der junge Flügelspieler nach einem Foul im Strafraum einen schmerzhaften Schlag auf den Oberschenkel erhalten. Die Szene führte zu einem Elfmeter und damit zur spanischen Führung.

Nach Angaben des Trainers verlief die Erholung erfolgreich.

„Er hat mit der Mannschaft trainiert und befindet sich in optimaler Verfassung“, sagte de la Fuente.

Martínez spielt trotz Fingerbruch im Finale

Argentiniens Torhüter Emiliano Martínez bestätigte, dass er weiterhin mit einer nicht vollständig ausgeheilten Verletzung an der rechten Hand spielt.

Der Keeper hatte sich bereits am 20. Mai beim Aufwärmen vor dem Europa-League-Finale in Istanbul den Ringfinger gebrochen. Trotz der Verletzung entschied er sich gegen eine sofortige Operation und verschob den Eingriff bis nach dem Ende der internationalen Saison.

Martínez erklärte, die Hand schmerze noch immer täglich. Dennoch habe er sich bewusst dafür entschieden, den operativen Eingriff aufzuschieben, um der argentinischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft zur Verfügung zu stehen.

Messi spricht über das berühmte Foto mit Baby Yamal

Bei einem Treffen mit Fans in New York äußerte sich Lionel Messi zu einer Fotografie, die in den vergangenen Tagen erneut weltweit in den Medien verbreitet wurde.

Das Bild entstand während eines Wohltätigkeitsshootings im Jahr 2007. Darauf ist der damals 20-jährige Argentinier zu sehen, wie er den erst wenige Monate alten Lamine Yamal in einer Kunststoffwanne badet.

Messi zeigte sich erstaunt darüber, wie sich die Geschichte entwickelt hat.

„Das ist einfach unglaublich. Damals war er noch ein Baby, und jetzt treffen wir im Finale einer Weltmeisterschaft aufeinander“, sagte der Argentinier.

Die Aufnahmen, die vor fast zwei Jahrzehnten für einen Wohltätigkeitskalender entstanden, gehören inzwischen zu den bekanntesten Fußballfotos der vergangenen Jahre.

Tuchel reagiert auf Kritik nach Englands Niederlage

Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel äußerte sich zur Kritik, die nach der Halbfinalniederlage gegen Argentinien laut geworden war.

Der Trainer räumte ein, dass die Mannschaft noch Arbeit vor sich habe, um den Abstand zu den führenden Nationalteams der Welt zu verkürzen. Gleichzeitig forderte er, die Leistung seines Teams im Gesamtzusammenhang zu bewerten.

Nach Tuchels Einschätzung wäre ein Sieg im Spiel um Platz drei für England das beste WM-Ergebnis seit sechs Jahrzehnten.

Zudem betonte er, dass der Unterschied zwischen England und den Finalisten vor allem auf deren langjähriger Erfahrung mit Erfolgen bei großen internationalen Turnieren beruhe.

Trump kritisiert Tuchels taktische Entscheidung

Auch Donald Trump beteiligte sich überraschend an der Debatte über den Auftritt der englischen Nationalmannschaft.

Beim FIFA-Empfang lobte er Englands Kapitän Harry Kane, stellte jedoch die taktische Entscheidung des Trainerteams infrage, nachdem England in Führung gegangen war.

Der US-Präsident erklärte, die englische Mannschaft habe ihren gefährlichsten Spieler zu weit zurückgezogen. Nach seiner Einschätzung habe dies Argentinien geholfen, das Spiel zu drehen und mit 2:1 zu gewinnen.

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