Startseite AktuellesTod von Presley Gerber: Berichte sprechen von möglicher Überdosis

Tod von Presley Gerber: Berichte sprechen von möglicher Überdosis

von Johanna Richter
0 Kommentare
Presley Gerber starb mit 27 Jahren in einer Reha-Einrichtung. Berichte sprechen von einer möglichen Überdosis. Die genaue Todesursache wird untersucht.

Neue Berichte liefern weitere Einzelheiten zu den Umständen des Todes von Presley Gerber, dem Sohn von Supermodel Cindy Crawford und Unternehmer Rande Gerber. Der 27-Jährige starb am 20. September 2026 während seines Aufenthalts in einer Reha-Einrichtung im Raum Los Angeles. Die offizielle Todesursache steht bislang nicht fest. Weitere Erkenntnisse sollen die Obduktion und eine toxikologische Untersuchung liefern. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu justjared.

SEO-Unterzeile: Presley Gerber starb in einer Reha-Einrichtung – toxikologische Untersuchung soll die genaue Todesursache klären

Familie soll über eine mögliche Überdosis informiert worden sein

Nach Berichten vom 21. September wird eine Überdosis als mögliche Ursache für den Tod von Presley Gerber untersucht. Personen mit Kenntnis der Situation zufolge soll die Familie des 27-Jährigen darüber informiert worden sein, dass sein Tod möglicherweise mit einer Überdosis zusammenhängt.

Eine offizielle Bestätigung durch die zuständigen Gerichtsmediziner liegt bislang jedoch nicht vor. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, weshalb die genaue Todesursache derzeit nicht abschließend festgestellt werden kann.

Eine entscheidende Rolle dürfte die toxikologische Analyse spielen. Sie soll klären, ob sich zum Zeitpunkt seines Todes Medikamente oder andere Substanzen in Gerbers Körper befanden und in welcher Konzentration diese nachweisbar waren.

Presley Gerber hielt sich in einer Reha-Einrichtung auf

Zum Zeitpunkt seines Todes befand sich Gerber auf dem Gelände einer Reha-Einrichtung im Großraum Los Angeles. Berichten zufolge lebte er dort nicht im Hauptgebäude, sondern in einem separaten Haus auf dem Gelände.

Dort soll er gemeinsam mit mehreren weiteren Personen gewohnt haben, die sich ebenfalls in Behandlung beziehungsweise Rehabilitation befanden. Einzelheiten darüber, was unmittelbar vor seinem Tod geschah, wurden bislang nicht bekannt gegeben.

Presley Gerber starb am 20. September im Alter von 27 Jahren. Nach Bekanntwerden seines Todes wurde zunächst keine offizielle Todesursache genannt.

Toxikologische Untersuchung soll Todesursache klären

Im Rahmen der rechtsmedizinischen Untersuchungen soll auch eine toxikologische Analyse durchgeführt werden. Dabei wird geprüft, welche Substanzen sich zum Zeitpunkt des Todes im Körper befanden und ob diese zum Tod beigetragen haben könnten.

Bis die Laborergebnisse vorliegen, bleibt die Annahme einer Überdosis eine vorläufige Darstellung. Eine endgültige Todesursache kann erst nach Abschluss der medizinischen und toxikologischen Untersuchungen festgestellt werden.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält die Untersuchung auch deshalb, weil Gerber weniger als ein Jahr vor seinem Tod öffentlich über verschreibungspflichtige Medikamente gesprochen hatte, die er einnahm. Daraus allein lässt sich jedoch kein Zusammenhang mit seinem Tod ableiten.

Wer war Presley Gerber?

Presley Gerber war der Sohn von Cindy Crawford und Rande Gerber. Seine jüngere Schwester ist das international bekannte Model Kaia Gerber.

Wie andere Mitglieder seiner Familie arbeitete auch Presley Gerber in der Modebranche. Er war als Model tätig und nahm an Fotoshootings sowie öffentlichen Veranstaltungen teil. In den vergangenen Jahren stand er deutlich seltener im Fokus der Öffentlichkeit.

Nach Bekanntwerden seines Todes richten sich die weiteren Ermittlungen vor allem auf die Ergebnisse der rechtsmedizinischen und toxikologischen Untersuchungen. Sie sollen die offizielle Todesursache des 27-Jährigen klären.

Lesen Sie auch: Phil Collins berichtet, wie wegen seiner Alkoholsucht Nieren und weitere Organe versagten und Angehörige ins Krankenhaus kamen, um Abschied zu nehmen

Das könnte dir auch gefallen