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Berlin-Marathon 2026: Straßensperrungen am 26. und 27. September, betroffene Stadtteile, Sperrzeiten sowie wichtige Hinweise für Autofahrer und Fahrgäste

von Johanna Richter
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Berlin-Marathon 2026: Straßensperrungen am 26. und 27. September, betroffene Stadtteile, Sperrzeiten sowie wichtige Hinweise für Autofahrer und Fahrgäste

Der Berlin-Marathon sorgt am 26. und 27. September 2026 für erhebliche Verkehrseinschränkungen in der Hauptstadt. Bereits am Samstag beginnen erste Straßensperrungen rund um die Wettbewerbe des Marathon-Wochenendes. Am Sonntag wird die eigentliche Marathonstrecke ab 7 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt. Betroffen sind vor allem zentrale sowie westliche und südliche Teile Berlins. Dies berichtet die Webseite das-unternehmer-wissen mit einem Link zu imowell.

Erste Sperrungen beginnen bereits am Samstagmorgen

Die Verkehrsmaßnahmen starten einen Tag vor dem eigentlichen BMW BERLIN-MARATHON. Am Samstag, 26. September, stehen mehrere Wettbewerbe auf dem Programm, darunter der GENERALI 5K, der mini-MARATHON und der Inlineskating-Marathon.

Im Bereich Potsdamer Platz sind erste Sperrungen bereits ab etwa 5 Uhr morgens vorgesehen. Autofahrer müssen deshalb schon in den frühen Morgenstunden mit Einschränkungen rechnen.

Weitere Sperrungen folgen im Laufe des Tages. Für den Inlineskating-Marathon wird die Strecke ausgehend vom Bereich der Siegessäule ungefähr ab 11.20 Uhr für den normalen Straßenverkehr geschlossen.

Anders als am Sonntag können einzelne Abschnitte am Samstag vergleichsweise schnell wieder freigegeben werden. Vorgesehen ist eine schrittweise Öffnung, sobald die jeweiligen Wettbewerbe einen Streckenabschnitt vollständig passiert haben. Als Orientierung gelten etwa 15 Minuten nach dem Durchfahren der Schlusskennzeichnung.

Eine verbindliche Öffnungszeit für einzelne Straßen gibt es jedoch nicht. Verzögerungen im Veranstaltungsablauf können auch die Freigabe beeinflussen.

Berlin-Marathon am Sonntag: Hauptstrecke ab 7 Uhr gesperrt

Die umfangreichsten Einschränkungen sind für Sonntag, den 27. September, vorgesehen. An diesem Tag findet der eigentliche BMW BERLIN-MARATHON statt.

Die Marathonstrecke wird ab 7 Uhr morgens für den Straßenverkehr geschlossen. Die Sperrungen sind zunächst für die Wettbewerbe der Rollstuhlfahrer und anschließend für den Hauptlauf erforderlich.

Für Autofahrer bedeutet das, dass zahlreiche Verbindungen durch die Berliner Innenstadt über mehrere Stunden nicht wie gewohnt genutzt werden können. Besonders problematisch sind Fahrten, bei denen die Marathonstrecke gekreuzt werden müsste.

Nach dem Ende des Rennens werden die Straßen nicht gleichzeitig wieder geöffnet. Absperrungen und Veranstaltungseinrichtungen müssen entfernt und die Strecke gereinigt werden. Die Freigabe erfolgt deshalb abschnittsweise.

Welche Berliner Stadtteile sind betroffen?

Die Strecke des Berlin-Marathons führt durch mehrere zentrale, westliche und südliche Bereiche der Hauptstadt. Verkehrseinschränkungen sind unter anderem in Mitte und Tiergarten sowie in Teilen von Charlottenburg, Wilmersdorf, Steglitz, Schöneberg, Kreuzberg und Neukölln zu erwarten.

Zu den markanten Punkten entlang der Strecke gehören die Siegessäule, das Umfeld der Gedächtniskirche, der Potsdamer Platz und das Brandenburger Tor.

Dabei werden nicht die gesamten genannten Stadtteile gesperrt. Entscheidend sind die Straßen des Marathonkurses sowie angrenzende Zufahrten und Kreuzungen, die für die Veranstaltung gesichert werden müssen.

Auch Straßen außerhalb der unmittelbaren Laufstrecke können stärker belastet sein. Durch Umleitungen und fehlende Querungsmöglichkeiten dürfte sich zusätzlicher Verkehr auf alternative Routen verlagern.

Autofahrer sollten Querungen der Marathonstrecke vermeiden

Besonders schwierig wird die Verkehrslage für Autofahrer, deren Route die Marathonstrecke kreuzt. Selbst wenn Start- und Zielpunkt einer Fahrt außerhalb des Veranstaltungsbereichs liegen, kann eine dazwischenliegende Sperrung größere Umwege erforderlich machen.

Wer am Wochenende einen Bahnhof, den Flughafen oder einen festen Termin erreichen muss, sollte daher zusätzliche Fahrzeit berücksichtigen.

Am Samstag ist insbesondere der Bereich rund um den Potsdamer Platz schon früh betroffen. Ab dem späten Vormittag kommen die Sperrungen für den Inlineskating-Marathon hinzu.

Am Sonntag müssen Autofahrer ab 7 Uhr mit der vollständigen Sicherung der Hauptstrecke rechnen. Wann einzelne Straßen wieder befahrbar sind, hängt vom Verlauf des Rennens, dem Abbau der Absperrungen und den anschließenden Reinigungsarbeiten ab.

Busse können von Umleitungen und verlegten Haltestellen betroffen sein

Auch Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs müssen am Marathon-Wochenende mit Änderungen rechnen. Besonders betroffen sein können Buslinien, die normalerweise Straßen entlang der Marathonstrecke nutzen oder diese kreuzen.

Dabei können Haltestellen vorübergehend verlegt, einzelne Abschnitte nicht bedient oder Busse über andere Straßen umgeleitet werden.

Bei U-Bahn und S-Bahn ist die Situation anders. Eine für Autos gesperrte Straße bedeutet nicht automatisch, dass auch unterirdische oder auf eigenen Gleisen verlaufende Bahnverbindungen eingestellt werden.

Fahrgäste sollten ihre konkrete Verbindung dennoch unmittelbar vor der Abfahrt neu prüfen. Zusätzlich zum Marathon können reguläre Bauarbeiten und andere Störungen Auswirkungen auf die Reisezeit haben.

Berlin-Marathon 2026: Diese Straßen und Stadtteile sind am Wochenende betroffen

Die wichtigsten Sperrzeiten beim Berlin-Marathon 2026

Am Samstag, 26. September, beginnen die ersten Verkehrsmaßnahmen im Bereich Potsdamer Platz bereits gegen 5 Uhr. Die Sperrungen für den Inlineskating-Marathon starten im Bereich der Siegessäule ungefähr um 11.20 Uhr.

Einzelne Straßen können am Samstag nach dem Ende des jeweiligen Wettbewerbs schrittweise wieder geöffnet werden. Als Richtwert gelten etwa 15 Minuten nach der Schlusskennzeichnung.

Am Sonntag, 27. September, wird die Hauptstrecke ab 7 Uhr gesperrt. Eine einheitliche Uhrzeit für die vollständige Wiederöffnung gibt es nicht. Die Straßen werden nach dem Rennverlauf, dem Abbau der Veranstaltungsinfrastruktur und der Reinigung abschnittsweise freigegeben.

Berlin-Marathon 2026: Was am 26. und 27. September wichtig ist

Samstag und Sonntag unterscheiden sich deutlich. Am 26. September verteilen sich mehrere Veranstaltungen über den Tag, weshalb Sperrungen zu unterschiedlichen Zeiten beginnen und teilweise schon wieder aufgehoben werden können.

Am Sonntag ist mit deutlich größeren Auswirkungen zu rechnen. Die Marathonstrecke durchquert weite Teile der Innenstadt und kann über mehrere Stunden nicht regulär mit dem Auto gekreuzt werden.

Besonders relevant ist das für Fahrten durch Mitte, Tiergarten sowie westliche und südliche Innenstadtbereiche. Auch auf nicht gesperrten Straßen können sich durch Umleitungen längere Fahrzeiten ergeben.

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